Sonne, Mond und Sterne:Nie wieder einen neuen Kalender kaufen, sondern einfach immer denselben benutzen?

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Sonne, Mond und Sterne: Sonnenobservatorium auf dem Berg Tlaloc in Mexiko: Der geneigte Damm richtet sich am 23. und 24. Februar nach der aufgehenden Sonne aus.

Sonnenobservatorium auf dem Berg Tlaloc in Mexiko: Der geneigte Damm richtet sich am 23. und 24. Februar nach der aufgehenden Sonne aus.

(Foto: Ben Meissner)

Das wäre mit einer systematischen Zeitrechnung möglich. Eigentlich. Warum wir die Jahre trotzdem so gliedern, wie wir es tun - und es auch dabei bleiben wird.

Von Jakob Wetzel

Wie das Ritual ausgesehen hat, lässt sich nur noch raten. Womöglich waren viele Menschen beteiligt, vielleicht auch nur ein einsamer Azteke. Doch irgendjemand muss wohl jeden Morgen auf dem Hügel von Tepeyac auf der zentralen Hochebene von Mexiko gestanden haben mit Blick gen Osten, um auf die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne zu warten. Wenn diese exakt über einem bestimmten Berggipfel aufstieg, war das neue Jahr angebrochen. Dann galt es auszusäen und den Gott Tlaloc in blutigen Zeremonien um Regen zu bitten.

Dieses Ritual auf dem Tepeyac hatte vermutlich große Bedeutung für die Azteken. Darauf deutet ein Bauwerk auf dem Berg Tlaloc hin, der sich östlich des einstigen Tenochtitlan erhebt, der mittlerweile von Mexiko-Stadt überbauten Hauptstadt der Azteken. Auf der Spitze jenes Berges steht eine schnurgerade, 150 Meter lange gemauerte Anlage, die, wie Forscher in der Fachzeitschrift PNAS erläutern, wohl ähnlich funktionierte wie Kimme und Korn: Vom rund 42 Kilometer entfernten Tepeyac-Hügel aus betrachtet, zielte diese Anlage am aztekischen Neujahrstag - im modernen Kalender fällt er auf den 23. oder 24. Februar - genau auf die aufgehende Sonne.

Sonne, Mond und Sterne: Die aufgehende Sonne vom steinernen Damm des Sonnenobservatoriums auf dem Berg Tlaloc, Mexiko. Der Blick richtet sich auf den Sonnenaufgang am 24. Februar, der mit dem neuen Jahr des mexikanischen Kalenders zusammenfällt.

Die aufgehende Sonne vom steinernen Damm des Sonnenobservatoriums auf dem Berg Tlaloc, Mexiko. Der Blick richtet sich auf den Sonnenaufgang am 24. Februar, der mit dem neuen Jahr des mexikanischen Kalenders zusammenfällt.

(Foto: Ben Meissner)

Die Anlage half den Azteken offenbar dabei, ihre Feste genau zum richtigen Zeitpunkt im Jahresverlauf zu feiern, um so den Göttern zu gefallen und ihre Welt im Gleichgewicht zu halten. Die Forscher halten es sogar für denkbar, dass die Mexica, wie sich die Azteken nannten, so ihren Kalender mit dem Jahreslauf der Sonne synchronisierten. Sie nutzten unter anderem einen Sonnenkalender mit 365 Tagen. Ob sie auch Schalttage kannten, ist umstritten. Doch falls ja, könnte der Blick vom Tepeyac offenbart haben, wann ein solcher nötig war.

Der Jahreswechsel ist nicht nur für die Azteken ein besonderes Datum gewesen. Noch heute ist der Wechsel der Jahre mit Aberglauben verknüpft. Menschen lesen Horoskope, kramen Verse von Wahrsagern wie Nostradamus hervor, versuchen mit Böllern Geister zu vertreiben oder aus Blei oder Wachs die Zukunft zu lesen.

Doch nicht nur der Jahreswechsel ist umrankt von Mythen. Im Grunde sei der ganze heute gebräuchliche Kalender merkwürdig und irrational, sagt Jörg Rüpke, Religionswissenschaftler an der Universität Erfurt und Experte für die Geschichte von Kalendern. Er empfängt in seinem gläsernen Eckbüro im neuen "Forschungsbau Weltbeziehungen" auf dem Campus der Universität. Das Institut wurde erst im Oktober 2023 eingeweiht, auf den Fluren riecht es noch nach Holz und Beton, und das passt, denn auch der gregorianische Kalender, wie er heute genutzt wird, erinnert an eine Baustelle. Teile von ihm gar an Pfusch.

Tatsächlich ist das weltweit genutzte System kompliziert, willkürlich und unpraktisch. Der Kalender unterteilt das Jahr in zwölf Monate, die nicht mit den Mondphasen übereinstimmen und mit 28 bis 31 Tagen unterschiedlich lang sind. Die Tage werden gruppiert in Wochen zu jeweils sieben Tagen, was weder mit der Länge der Monate noch mit der eines Jahres zusammenpasst.

Alternativlos ist der Kalender nicht

Wie lange ein Jahr dauert, wird anhand einer Rechenregel bestimmt: Im Laufe von 400 Jahren werden immer 97 um einen Tag verlängert. Die Kombination aus alledem ergibt einen grob 28-jährigen Zyklus, in dem die Zahl der Werktage pro Jahr variiert, weswegen betriebswirtschaftlich streng genommen kein Quartal zu hundert Prozent mit dem anderen vergleichbar ist. "Es ist eigentlich erstaunlich, dass wir immer noch diesen Kalender nutzen", sagt Jörg Rüpke. Die Gesellschaft habe viele Bereiche des Lebens rationalisiert, an ihrem Kalender aber halte sie fest. Warum?

Alternativlos ist der Kalender nicht. Das zeigt schon ein Blick in die Geschichte. Die Anlage auf dem Tlaloc lässt sich schwer datieren und wurde wohl schon von älteren Kulturen als den Azteken benutzt, aber sie ist nur eine von vielen. Weltweit wurden Strukturen gefunden, die für astronomische Beobachtungen gedient haben können, um anhand von Sonne, Mond und Sternen den Lauf der Welt und die Zyklen der Natur zu begreifen, die Zeit zu ordnen und sich selbst in ihr zu verorten.

Der mehr als 4000 Jahre alte Steinkreis von Stonehenge im Süden Englands ist die berühmteste dieser Anlagen. Die ältesten bekannten entstanden vor rund 7000 Jahren in Nabta im Süden Ägyptens und im heutigen Goseck in Sachsen-Anhalt. Mit der dortigen Kreisgrabenanlage ließen sich unter anderem die Zeitpunkte der Sonnenwenden bestimmen.

Sonne, Mond und Sterne: Stonehenge in Südengland: Diente das Bauwerk einst als astronomisches Observatorium mit Kalenderfunktionen?

Stonehenge in Südengland: Diente das Bauwerk einst als astronomisches Observatorium mit Kalenderfunktionen?

(Foto: IMAGO/xPTZ_Productionsx/IMAGO/Pond5 Images)

Ob die Menschen diese Beobachtungen zu einem Kalender verdichteten, ist unklar. Doch selbst wenn, wäre die Frage, zu welchem. Denn die astronomisch beobachtbaren Abläufe ergeben krumme Zahlen. In ein Jahr, also den Zeitraum, in dem sich die Erde einmal um die Sonne bewegt, fallen derzeit 365,24219 Sonnentage und 12,3601 Mondzyklen. Ein einzelner Mondzyklus dauert 29,53059 Tage. Ein Kalender ist der Versuch, diese Abläufe in eine Ordnung zu zwängen.

Der islamische Kalender etwa ist ein reiner Mondkalender: Ein Monat zählt 29 oder 30 Tage, und das Jahr dauert genau zwölf Mondzyklen, im Schnitt also 354,4 Tage. Das Sonnenjahr wird ignoriert. Das führt dazu, dass nach 33 Runden der Erde um die Sonne bereits 34 islamische Jahre vergangen sind. Der weltweit gebräuchliche gregorianische Kalender dagegen ist ein reiner Sonnenkalender: Er versucht nur, die Anzahl der Tage mit dem Sonnenjahr zu synchronisieren und ignoriert die Mondzyklen, die deshalb durch die Monate wandern.

Einige Kulturen wiederum verknüpften natürliche Abläufe mit religiös aufgeladenen Zahlen. Das bekannteste Beispiel sind die Maya; ein verwandtes System verwendeten später auch die Azteken. Die Maya zählten weder Mondzyklen noch Jahre, sondern Tage, und das mehrfach. Erstens zählten sie 365 Tage ab, was zum Beispiel für die Aussaat wichtig war. Zweitens erhielt jeder Tag eine Nummer von eins bis 13 sowie einen von 20 Götternamen, sodass ein Zyklus von 260 Tagen entstand. Wurden beide Zählweisen kombiniert, ergab das eindeutige Bezeichnungen für 18 980 aufeinanderfolgende Tage, knapp 52 Sonnenjahre, danach begann alles von vorn.

Doch statt zu erfassen, wie viele dieser Kalenderrunden verstrichen, zählten die Maya für größere Zeiträume lieber nach einem dritten System: Die sogenannte Lange Zählung umfasste 13 mal 20 mal 20 mal 18 mal 20 Tage, sie dauerte also etwa 5125 Sonnenjahre und damit deutlich länger als die Blütezeit der Maya-Kultur. Im Dezember 2012 endete rechnerisch zum ersten Mal eine solche Lange Zählung. Weltuntergangsängsten zum Trotz geschah das ohne besondere Katastrophen.

"Die Menschen konnten den Lauf der Planeten über den Himmel mit hoher Präzision verfolgen."

Belegen lässt es sich nicht, aber vermutlich kam den Maya diese Zählweise ganz selbstverständlich vor, so wie heutigen Europäern der gregorianische Kalender. Dabei ist dieser das Ergebnis einer langen Geschichte von Versuch und Irrtum. In ihn sind ägyptische und römische, babylonisch-griechische und christliche Vorstellungen eingeflossen. Auf welche Weise, dazu hat Jörg Rüpke geforscht - also zunächst zurück nach Erfurt.

Womit beginnen? Vielleicht mit Babyloniern und Griechen. Auf diese gehe vermutlich die Sieben-Tage-Woche zurück, erklärt Rüpke. Griechischsprachige Sterndeuter hätten zwischen dem fünften und dem dritten Jahrhundert vor Christus nach babylonischen Vorbildern das System einer Planetenwoche entwickelt: "Die Menschen konnten den Lauf der Planeten über den Himmel mit hoher Präzision verfolgen." In deren Bewegungen hätten sie einen Rhythmus von sieben Tagen identifiziert. Das biblische Gebot, am siebten Tage zu ruhen, sei parallel entstanden. Im zweiten und ersten Jahrhundert vor Christus seien diese Berechnungen nach Rom gelangt. Dort habe der Siebener-Rhythmus die vorherige Acht-Tage-Woche abgelöst.

Der christliche Einfluss auf den Kalender ist offensichtlich, denn auch wenn niemand ausdrücklich "2023 nach Christus" sagt, zählt der Kalender doch die Jahre seit der mutmaßlichen Geburt von Jesus Christus. Wobei das streng genommen nicht ganz richtig ist. Denn als der Mönch Dionysius Exiguus anno 525 rückblickend das mutmaßliche Geburtsjahr berechnete und als Jahr eins nach Christus definierte, hat er sich vertan. Der historische Jesus wurde wohl ein paar Jahre vorher geboren.

Dionysius drückte dem Kalender damit einen christlichen Stempel auf. Womit eine Jahreszählung beginnt, darin spiegle sich ein Weltbild, sagt Rüpke. "Wenn etwa die Römer ihre Jahre ab der legendären Gründung Roms zählten, dann bedeutet das ja letztlich: Mein Ort ist der Mittelpunkt der Welt."

Die Struktur des Kalenders dagegen blieb so, wie sie Julius Caesar zuvor eingeführt hatte - laut Dionysius war das im Jahr 45 vor Christus gewesen. Die Inspiration war aus Ägypten gekommen: Dort hatten die Menschen ein System gesucht, um die Nilflut vorhersagen zu können. Spätestens im dritten Jahrtausend vor Christus hatten die Ägypter einen Sonnenkalender mit 365 Tagen entwickelt, gegliedert in Monate und Zehn-Tage-Wochen. In Rom dagegen herrschte, als Caesar in Ägypten war, ein gehöriges kalendarisches Durcheinander, das im Grunde noch immer nicht überwunden ist: Es ist der Grund für die eigenartigen Monatslängen im gregorianischen Kalender.

Die Römer hatten zunächst verschiedene Mondkalender benutzt, bevor sie versuchten, die Mondzyklen mit dem Sonnenjahr zu synchronisieren. Doch weil sie abergläubisch waren, nahmen sie Ungenauigkeiten in Kauf. Aus der Furcht heraus, dass gerade Zahlen Unglück bringen könnten, hatten die Monate nicht 29 oder 30, sondern 29 oder 31 Tage. Eine Ausnahme war der ursprünglich letzte Monat des Jahres, der Unterweltmonat Februarius, für den 28 Tage übrig blieben. In diesen Februarius integrierten die Römer hin und wieder einen Schaltmonat von wechselnder Länge. Wann, darüber entschieden die Priester. Dadurch war der Kalender anfällig für Missbrauch.

Caesar beendete dieses System nach der Variante "Ende mit Schrecken". Seine neue Zeitrechnung sollte mit einem ersten Januar am Neumond nach der Wintersonnenwende beginnen, deshalb legte er zusätzlich zum bekannten Schaltmonat zwei weitere Extramonate ein und blähte damit das Übergangsjahr auf 445 Tage auf. Um die Römer nach diesem "Jahr der Verwirrung" nicht zu überfordern, blieben die alten Monate aber weitgehend erhalten und wurden nur geringfügig angepasst. Der Unterweltmonat Februarius behielt seine 28 Tage. Anstelle eines Schaltmonats gab es fortan Schalttage.

Dieses Modell hat sich mit kleineren Anpassungen weltweit durchgesetzt. Allerdings nicht, weil es besonders stimmig wäre. Jörg Rüpke verweist vielmehr auf zwei Faktoren: Zum einen hätten die Römer den tabellarischen Kalender erfunden. "Niemand sonst hatte die Idee zu einem solchen Instrument", sagt Rüpke. Die Zeitrechnung sei damit alltagstauglich geworden. Zum anderen verbreiteten die Römer ihre Kultur und ihren Kalender über halb Europa. Die Gelehrten- und Verwaltungssprache blieb noch lange nach dem Ende des weströmischen Reiches Latein. Auch der Kalender blieb in Verwendung, zunächst in den Amtsstuben, mit dem Aufkommen des Buchdrucks am Ende des Mittelalters erreichte er dann auch die breite Bevölkerung. Und mit der Dominanz der Europäer seit dem 16. Jahrhundert breitete er sich über die Welt aus.

Dabei ist schon lange klar, dass es praktischere Alternativen gäbe. Mehrmals haben Menschen versucht, diesen Kalender zu ändern - meist aber ohne Erfolg.

Gescheitert ist etwa der Französische Revolutionskalender. 1793 beschloss der Nationalkonvent in Paris eine neue Zeitrechnung nach ägyptischem Vorbild: Die zwölf Monate des Jahres sollten je 30 Tage dauern, am Ende sollten fünf Tage ergänzt werden, in Schaltjahren sechs. Eine Woche sollte zehn Tage haben, nicht sieben.

Nicht um die Zahl der Arbeitstage zu erhöhen, meint Jörg Rüpke. Die Woche habe damals nicht dieselbe Bedeutung für die Arbeitszeit gehabt wie heute, das sei erst mit dem Aufkommen der Fabrikarbeit so gekommen. Den Reformern sei es vielmehr darum gegangen, den Kalender rationaler zu machen. Die Reform sei auch weniger an Protesten der Menschen gescheitert, sondern daran, dass die Reformer neben dem ihren keinen zweiten Kalender gelten lassen wollten - und daraufhin am Widerstand der Kirche.

Es bleibt dabei: Jedes Jahr ist anders

Zurückgenommen wurde auch der 1929 in der Sowjetunion eingeführte Revolutionskalender. Er war ähnlich strukturiert, reduzierte aber die Zahl der Wochentage auf fünf. Das gemeinsame Wochenende wurde gestrichen, dafür erhielt jeder einen bestimmten festen freien Tag pro Woche. In der Praxis setzte sich das aber nie richtig durch, und 1940 schaffte Stalin den neuen Kalender wieder ab.

Gescheitert ist schließlich auch die Initiative des Völkerbunds in den 1930er-Jahren, einen systematisierten Weltkalender einzuführen. Der aussichtsreichste Entwurf löste alle Probleme des 365-Tage-Kalenders mit einem Trick: Er strich einfach den 31. Dezember sowie alle etwaigen Schalttage aus der Zählung der Wochen und Monate. Dadurch erhielt jedes Quartal 91 Tage, jeder Monat hatte exakt 26 Werktage, und jedes Jahr begann mit einem Sonntag. Jedes Datum fiel also stets auf denselben Wochentag. Das heißt: Niemand müsste mehr zum Jahreswechsel einen neuen Kalender kaufen. Abgesehen von der Jahreszahl bliebe der alte gültig.

Umgesetzt wurde die Reform dennoch nicht. Nicht nur, weil Religionsvertreter den Rhythmus der Sieben-Tage-Woche nicht durchbrechen wollten. Sondern auch aus Scheu vor den Kosten der Umstellung. Tatsächlich taugt die einzige erfolgreiche Kalenderreform seit Julius Caesar eher zur Abschreckung, denn sie erzeugte ein jahrhundertelanges Durcheinander. 1582 ließ Papst Gregor XIII. die Zahl der Schalttage verringern und zehn Tage überspringen, um den Kalender wieder mit dem Sonnenjahr zu synchronisieren. Damit schuf er den gregorianischen Kalender, wie er heute verwendet wird - doch es dauerte bis ins frühe 20. Jahrhundert, bis die letzten europäischen Staaten diese Reform übernahmen. Wegen der hohen Risiken und Kosten seien Kalender im Grunde nur in Ausnahmesituationen reformiert worden, sagt Jörg Rüpke: in einer Diktatur oder Revolution.

Und so bleibt es dabei: Jedes Jahr ist anders. 2024 etwa wird es 314 Werktage geben, zwei mehr als 2023. Denn das neue Jahr ist ein Schaltjahr und zählt einen Tag mehr, aber einen Sonntag weniger. Weil die Feiertage anders fallen, müssen die Menschen in den meisten Bundesländern trotzdem nur einen Tag mehr arbeiten. Das katholische Osterfest wird 2024 neun Tage früher stattfinden, das orthodoxe dagegen 19 Tage später als 2023. Wer es genau wissen will, muss einen Kalender kaufen.

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